Darauf kommt es bei der Haarpflege an

Darauf kommt es bei der Haarpflege an

Schöne, kräftige, natürliche Haare: das will jeder von uns haben. Doch einfach nur waschen reicht nicht aus, um das Haar vital und stark zu halten. Besonders Umwelteinflüsse wie Sonneneinstrahlung und Meereswasser strapazieren das Haar ungemein. Daher müssen es zusätzlich zur Wäsche auch gepflegt werden. Das Haar kann zum Beispiel matt werden und alt aussehen. Dagegen helfen Glanzcremes und spezielle Öle. Häufig fehlt es auch an Volumen im Haar. Diesem Problem begegnen häufig blonde Menschen. Was dagegen helfen kann ist Fönen mit Kopf nach unten. Wenn man Lockenwickler benutzen will, ist besonders darauf zu achten, dass das Haar nach dem Waschen noch feucht ist.

Foto: pixabay

Die richtige Pflege ist von Person von Person unterschiedlich und muss stets individuell betrachtet werden. Zum einen gibt es Personen mit zu trockenem Haar, wenn die Talgdrüsen nicht genügend Fett produzieren. Das Haar sieht dann spröde und trocken aus, weil dem Haar der schützende Fettfilm fehlt, wodurch es zum einen gegen Umwelteinflüsse geschützt ist und nicht austrocknen kann und zum anderen durch den natürlichen Glanz gesünder und vitaler aussieht. Auf der anderen Seite kann das Haar aber auch zu schnell verfetten, wenn die Talgdrüsen Fett überproduzieren. Das Haar sieht dann schnell schmierig und ungepflegt aus.

Das solltest du unbedingt vermeiden

Im Allgemeinen wird das Haar durch zu heißes Fönen, salziges Meereswasser, Sonnenstrahlen und Färben stark strapaziert und angegriffen, sodass es an optischer Qualität verliert. Daher sollte die Belastung auf ein Maximalmaß in Grenzen gehalten werden.

Foto: pixabay

Das Haar sollte je nach Typ unterschiedlich oft gewaschen werden. Fettiges Haar kann man täglich oder im Zwei-Tages-Rhythmus waschen. Trockenes Haar deutlich seltener, z.B. zwei Mal pro Woche. Damit kann man den schmalen Grat zwischen verfettetem und ausgetrocknetem Haar sehr gut regulieren und halten.